45. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Transdisziplinären Onkologischen Versorgung (ATO) Baden-Württemberg

Mit Hochdruck gegen Krebs - Kraft entseht im Netzwerk

Krebs fordert uns alle. Er verlangt nach medizinischer Exzellenz, aber vor allem nach Zusammenarbeit.
Wirkliche Fortschritte entstehen dort, wo Menschen, Institutionen und Ideen sich verbinden.

Unter dem Motto „Mit Hochdruck gegen Krebs – Kraft entsteht im Netzwerk“ stellt die ATO-Tagung
2026 genau diese gemeinsame Stärke in den Mittelpunkt.

Stimmen aus Politik, Wirtschaft sowie Onkologie und Gesundheitswesen zeigen, wie entscheidend tragfähige Netzwerke für eine zukunftsfähige Krebsversorgung sind. Im offenen Austausch mit dem Plenum wird deutlich: Nur im Dialog lassen sich Verantwortung teilen, Hürden abbauen und neue Wege gehen.

Ein zentraler Schwerpunkt ist die onkologische Versorgung in der Fläche. Wie erreichen wir Menschen
mit ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten? Wie sichern wir hochwertige, wohnortnahe Versorgung –
unabhängig von Region oder Zugangsmöglichkeiten? Praxisnahe Ansätze und neue Perspektiven stehen
dabei im Fokus.

Die Vorstellung eines Leuchtturmprojekts macht greifbar, was möglich ist, wenn Vernetzung gelebt wird.

Die ATO-Tagung 2026 lädt dazu ein, gemeinsam Kraft zu bündeln – und mit Hochdruck gegen Krebs
vorzugehen.

Wir freuen uns, Sie in Winnenden begrüßen zu können!

Ihr Prof. Dr. med. Dr. h.c. Uwe Martens (Klinikdirektor SLK-Kliniken Heilbronn GmbH),
Vorstandsvorsitzender Krebsverband Baden-Württemberg


Ihr Prof. Dr. med. Jan Harder (Leiter Onkologisches Zentrum Hegau-Bodensee, Chefarzt II.
Medizinische Klinik, Hegau-Bodensee-Klinikum GmbH), Sprecher der ATO

Ihre Gastgeber die Rems-Murr-Kliniken

Ihr Team vom Krebsverband Baden-Württemberg


Innovative Netzwerkkonzepte in Onkologie
Entwicklung vond Idee, Konzepten und Modellen

Leuchtturmprojekt
Best-Practice-Beispiel zum Aufbau eines regionalen Behandlungsnetzwerks

Vernetzung
Zeit und Raum für den persönlichen Austausch und Vernetzung

Zertifizierung

Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg und der Registrierung beruflich Pflegender (RbP) sind beantragt.